Seit ich mich erinnern kann wollte ich mit Tieren arbeiten. Aber nicht allein mit ihnen, sondern auch das Unterrichten von Menschen bestimmte meinen Berufswunsch. Also habe ich Diplom-Pädagogik studiert, dann eine Ausbildung als Tierheilpraktikerin gemacht. Begleitend dazu habe ich drei Jahre in einer renomierten Hundeschule eine Ausbildung als Trainerin für Hunde und ihre Menschen absolviert.
1991 habe ich meine beiden Lieblingsbeschäftigungen eins werden lassen und mir meinen Traum von einer eigenen Hundeschule erfüllt. Natürlich besuche ich regelmäßig Seminare und Fortbildungsveranstaltungen über Hundeverhalten, Kommunikation zwischen Mensch und Hund, moderne Lerntheorien (z.B. Klickertraining), Beschäftigungsmöglichkeiten für den Hund (Spiele...), Jagdverhalten, Nasenarbeit, Dummyarbeit und vieles mehr.
Ich arbeite nach dem Prinzip der positiven Bestärkung. Ich möchte ihnen Tipps, Ideen und Hilfestellung geben, damit Sie mit Ihrem Hund eine respektvolle und harmonische Beziehung führen können, in der der Spaßfaktor natürlich auch nicht zu kurz kommt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die ganzheitliche Erfassung des Hundes und die systemische Arbeit mit ihm und seinem Menschen.
Der Hund muß immer im Beziehungssystem mit seinen Menschen betrachtet werden.
Wenn es Auffälligkeiten gibt (Aggression, Ängstlichkeit, der Hund kann nicht alleine bleiben...) muß das Beziehungssystem Hund-Mensch mit in die Therapie aufgenommen werden.
Zu der Ganzheitlichen Erfassung des Hundes gehört das Wissen über seine Grundbedürfnisse. Dazu gehört z.B.:
- Sress bei Hunden: Was sind auslösende Faktoren. Wie erhöht man die Stresstoleranz.
- Ernährung
- Verhalten des Hundes im sozialen Kontext: Körpersprache,Beschwichtigugssignale, sein Verhalten im Umgang mit Artgenossen, Hilfestellung bei Schwierigkeiten mit anderen Hunden.
- Geistige und körperliche Auslastung des Hundes.
- Das Ruhe und Sicherheitsbedürfnis.
- Anleitung zur Ausbildung zum Familienhund unter Lerntheoretischen Gesichtspunkten.